Gespräche zur Zukunft der Industrie in NRW und Europa

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27. Februar 2019

Gespräche zur Zukunft der Industrie in NRW und Europa

Wirtschaftsminister Pinkwart in Brüssel

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Am 25.02.2019 war NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart zu mehreren Gesprächen in Brüssel in der NRW-Landesvertretung. Fokus der Gespräche war insgesamt die Zukunft der europäischen und der NRW-Industrie. Die gesonderten Schwerpunkte lagen im Bereich Forschung und Entwicklung im Stahlsektor sowie auf der Herausforderung der Verbindung von Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit sowie den dafür notwendigen europäischen Rahmenbedingungen.

Mit den Veranstaltungen sollten die Diskussionen auf europäischer Ebene und einigen Mitgliedstaaten - u.a. in Deutschland und Frankreich - zu einer zukünftigen europäischen Industriepolitik aktiv begleitet werden. Der Fokus der Diskussionen liegt dabei vor allem auf einem integrierten Gesamtansatz für die weitere Entwicklung der europäischen Industrie.

Ein weiterer wichtiger Ausgangspunkt der Gespräche war die langfristige EU-Klimastrategie, die die Europäische Kommission im November 2018 vorgelegt hatte. In dieser skizziert die Kommission den Weg zur Klimaneutralität in Europa bis zum Jahr 2050. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch der Bereich der Forschung und somit die europäische Forschungsförderung mit den Programmen Horizont 2020 / Horizont Europa. Die Veranstaltungen in Brüssel sollten dabei eine wichtige Diskussionsplattform auch für die NRW-Industrie darstellen, um die zukünftigen Herausforderungen und Chancen gemeinsam mit der Landesregierung und der Europäischen Kommission zu diskutieren.

Den Auftakt machte  ein Workshop zu Forschung und Entwicklung mit der Stahlindustrie sowie deutschen und europäischen Stahlregionen, zu dem Minister Pinkwart die stellvertretende Generaldirektorin der Generaldirektion Forschung, Frau Signe Ratso, den Präsidenten und Hauptgeschäftsführer der Wirtschaftsvereinigung Stahl, Herrn Hans Jürgen Kerkhoff, sowie Herrn Prof. Dr. Ing. Ulrich Krupp von der RWTH Aachen und Herrn Dr. Gerd Schumacher als Vertreter des Bundes begrüßen durfte. Der inhaltliche Schwerpunkt lag vor allem auf dem Bereich der technologischen Weiterentwicklung und somit den Potentialen und der Rolle der Forschung in der europäischen Stahlindustrie.

Ein weiteres Gespräch zwischen Landesregierung, Europäischer Kommission und Unternehmensvertretern konzentrierte sich zudem auf die Herausforderungen und Chancen der Dekarbonisierung der Industrie und die Rolle des Industriesektors innerhalb der langfristigen EU-Klimastrategie. Diesbezüglich diskutierte Minister Pinkwart mit Vertretern der drei Generaldirektionen Industrie, Klima sowie Forschung der Europäischen Kommission und Vertretern der energieintensiven Industrie (siehe dazu auch den Link zur Pressemittelung des Wirtschaftsministeriums).

Pressemitteilung des Wirtschaftsministeriums:
https://www.wirtschaft.nrw/pressemitteilung/wirtschaftsminister-pinkwart-fuehrt-gespraeche-bruessel-zur-zukunft-der-industrie
 

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