Neues Bauen im Westen

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Gespeichert von Anja Yilmaz am 14. Mai 2019
14. Mai 2019

Neues Bauen im Westen

Wanderausstellung zum 100. Jahrestages der Bauhaus-Gründung in Weimar 1919 – was NRW zur Avantgarde beisteuerte

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Es geht hoch hinaus in der Landesvertretung – dank der Wanderausstellung „Neues Bauen im Westen“ nun auch architektonisch: In beeindr uckender Höhe zeigt sich im Atrium der Landesvertretung dank der Architektenkammer NRW mit den Landschaftsverbänden (LWL) ein beredtes Zeugnis des Einflusses des Westens in der Bauhaus-Geschichte. Mit dieser Wanderausstellung, zu der der stellvertretende Dienststellenleiter Dr. Dominik Fanatico das Bauhaus-affine Publikum begrüßte, will die „Botschaft des Westens“ den Dialog mit den Bauhaus-Ländern eröffnen.
„Elf Bundesländer beteiligten sich daran, die kulturgeschichtlichen Ereignisse in Weimar, Dessau und Berlin mit eigenen Beiträgen zu ergänzen“, betonte auch Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger, Kulturdezernentin des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe im Kuratorium „100 Jahre Bauhaus im Westen“, zur Ausstellungseröffnung. Ernst Uhing, Präsident der Architektenkammer des Landes, erinnerte an die Impulse, die aus dem Ruhrgebiet kamen – und an Paul Klee, Johannes Itten und Oskar Schlemmer, die in Essen, Krefeld und Wuppertal Heimstätten der Moderne schufen.
 
In ihrem Grundkonzept präsentiert die Ausstellung mit über 250 Fotografien, Zeichnungen und Plänen sowie 15 eigens für die Ausstellung angefertigten, maßstabsgerechten Architekturmodellen eine rheinisch-westfälische Perspektive auf das Bauhaus und die Baukultur der Region. In der Landesvertretung ist ein zwar minimalistischer, aber aussagekräftiger Ausschnitt zu sehen – und zwar noch bis zum 29. Mai 2019 (Montag bis Freitag, in der Zeit von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr).
 

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