stadt.land.text NRW

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Bild des Benutzers Anja Yilmaz
Gespeichert von Anja Yilmaz am 30. September 2022

stadt.land.text NRW - Literarische Stimmen aus Nordrhein-Westfalen

wann:
18. Oktober 2022
wo:
Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund, Hiroshimastraße 12, 10785 Berlin
uhr:
18.30 Uhr

Was hält uns zusammen und was trennt uns in urbanen und ländlichen Regionen? Wo finden Jugendliche noch eigene Räume? Welche Bedeutung hat Arbeit für uns? Und wer ist überhaupt ‚uns‘?
 
Diesen und weiteren Fragen widmeten sich von März bis Juni die diesjährigen Autorinnen und Autoren des Residenzprogramms stadt.land.text NRW in den zehn Kulturregionen Nordrhein-Westfalens. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des bundesweit einzigartigen RKP – Regionales Kultur Programm NRW präsentieren vier der diesjährigen Autorinnen und Autoren – Ulrike Anna Bleier, Kadir Özdemir, Tobias Schulenburg und Tobias Siebert – in Lesungen, Performances und Gesprächen ausgewählte Texte aus dem Bergischen Land, Aachen, Ostwestfalen-Lippe und Südwestfalen.
 
Es moderiert Simone Schiffer, Projektleiterin von stadt.land.text NRW.
 
Im Anschluss an die Veranstaltung sind Sie zu einem Empfang mit Imbiss eingeladen und haben die Möglichkeit, auch in den direkten Dialog mit den Autorinnen und Autoren zu treten.
 
Unter diesem Link können Sie sich für die Veranstaltung anmelden.
 
Die Autorinnen und Autoren:
 
Ulrike Anna Bleier (*1968) lud im Bergischen Land dazu ein, mit ihr auf der historischen Straße der Arbeit zu wandern und von der eigenen Arbeit zu erzählen. Warum arbeiten wir, was wir arbeiten? Welche Bedeutung hat Arbeit für uns, welche Verbesserungen wünschen wir uns? Aus den Porträts und Interviews entstand eine literarische Straße der Arbeit durch das Bergische Land.
 
Kadir Özdemir (*1977) ging mit seinem Projekt Bubbles in der Kulturregion Aachen den Fragen nach: Was hält uns zusammen und was trennt uns in urbanen und ländlichen Räumen? Und wer ist überhaupt ‚uns‘? Dabei stellt er die Region in seinen Essays und Kurzgeschichten mal als Arena der Interessenkonkurrenz, mal als Mosaik von Lebensentwürfen dar.
 
Tobias Schulenburg (*1987) fertigte in Ostwestfalen-Lippe durch die Erlebnisse vor Ort inspirierte Texte und analoge Fotografien unter dem Arbeitstitel Ich kannte niemanden und alle waren nett an. Vorab dachte er, dass ihn dabei folgende Dinge interessieren könnten, ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit: Wie wir mit unserer Zeit umgehen und durch die Tage kommen, außerdem: Einkaufszentren, Motorsport, semi-romantische Waldwege, Fashion, Glaubensgemeinschaften, System-Gastronomie, Dämmerungen, Werksverkäufe.
 
Tobias Siebert (*1993) begab sich in seinem Projekt Komm, lass rausgehen in Südwestfalen auf die Suche nach subkulturellen Phänomenen und betrachtete ihre Sichtbarkeit im Kontext der Digitalität. Welche neuen Möglichkeiten und Chancen bietet eine digitale Infrastruktur im ländlicheren Raum und welche Bedeutung kommt den größeren Städten dabei noch zu? Die gewonnenen Eindrücke verarbeitete Tobias Siebert zu Kurzgeschichten.
 
stadt.land.text NRW wird gefördert im Rahmen des RKP – Regionales Kultur Programm NRW des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft NRW.
 
Bitte beachten Sie unsere aktuellen Hygienehinweise für Veranstaltungen in der Landesvertretung.
 
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
 
 

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