Online-Konferenz „The Europe We Want. The Europe We Need 2020“

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Gespeichert von Robin Teller am 21. Oktober 2020
21. Oktober 2020

Online-Konferenz „The Europe We Want. The Europe We Need 2020“: Europaminister Holthoff-Pförtner diskutiert Rolle der Zivilgesellschaft im Integrationsprozess der Westbalkanstaaten

Der Europaminister des Landes Nordrhein-Westfalen hat heute die internationale Westbalkankonferenz „The Europe We Want. The Europe We Need 2020“ eröffnet.

Der Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales teilt mit:

„Die Erweiterung der Europäischen Union ist eine politische Notwendigkeit, ohne sie wird die EU keine Zukunft haben. Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien – diese Staaten sind geopolitisch und historisch Europa“, ist Dr. Stephan Holthoff-Pförtner fest überzeugt.
 
Der Europaminister des Landes Nordrhein-Westfalen hat heute die internationale Westbalkankonferenz „The Europe We Want. The Europe We Need 2020“ eröffnet. In der zweitägigen Online-Konferenz mit hochkarätigen Teilnehmern sowie interaktiven Beteiligungsmöglichkeiten an Panels und Podiumsdiskussionen bringt die Landesregierung Fachleute und politische Akteure aus EU-Mitgliedstaaten und den Westbalkanstaaten zusammen, um die Rolle der Zivilgesellschaft im Integrationsprozess der Westbalkanstaaten zu diskutieren. Minister Holthoff-Pförtner spricht bei einer Podiumsdiskussion am Abend mit Etilda Gjonaj, Justizministerin der Republik Albanien, Manuel Sarrazin MdB, Präsident der Südosteuropa Gesellschaft, und Prof. Dr. Vesna Pusić, ehemalige Ministerin für Auswärtige Angelegenheiten und Europa der Republik Kroatien und Parlamentsabgeordnete, über „Die Konsolidierung der EU auf dem Westbalkan: eine Herausforderung für Politik und Gesellschaft“.
 
Bei seinen Reisen nach Bulgarien, Rumänien, Albanien, Kroatien und Nordmazedonien Anfang dieses Jahres setzte Europaminister Holthoff-Pförtner auf einen engen Dialog Nordrhein-Westfalens mit den Staaten Südosteuropas. Minister Holthoff-Pförtner: „Die sechs Länder des westlichen Balkans, die noch keine EU-Mitglieder sind, haben in den letzten Jahren enorme Veränderungen erreicht und Reformen eingeleitet. Diese Entwicklungen dürfen wir nicht nur als Prozess zwischen den Regierungen der beteiligten Staaten begreifen. Wir müssen die Gesellschaften und besonders die zivilgesellschaftlichen Akteure in den Blick nehmen und ihre Vernetzung sowohl innerhalb der Staaten als auch die über Staatsgrenzen hinweg fördern. Sie haben die Schlüsselrolle im Annäherungsprozess zwischen EU und Westlichem Balkan.“
 
Die Konferenz tagt vom 21. bis 22. Oktober digital in der nordrhein-westfälischen Landesvertretung in Berlin gemeinsam mit der Südosteuropa-Gesellschaft und dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) und mit Unterstützung der Konrad-Adenauer-Stiftung. Mehr Information und das ausführliche Programm finden Sie hier.
 

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